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Severins Newsletter

 

Severins_2017

Nachfolgend unsere News und Infos aus vergangenen Tagen

21.12.2017

1. Heilmittel: Ab Januar - Erweiterte Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf

Die Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf wird erweitert. Ab 1. Januar 2018 enthält sie auch die Indikationen für Ernährungstherapie bei Patienten mit seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen und Mukoviszidose.
Bei seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen und zystischer Fibrose (Mukoviszidose) kann eine lebenslange Ernährungstherapie unerlässlich sein. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte im März beschlossen, sie zum 1. Januar 2018 als neues Heilmittel für solche Erkrankungen einzuführen. Im September hat er zudem festgelegt, dass die entsprechende Verordnung als langfristiger Heilmittelbedarf anerkannt wird.
Damit wird der Langfristigkeit und Schwere der funktionellen/strukturellen Schädigungen des Verdauungs- und Stoffwechselsystems bei diesen Erkrankungen Rechnung getragen. Für die Praxis bedeutet es, dass die Kosten für diese Verordnungen bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen aus dem Verordnungsvolumen des Vertragsarztes herausgerechnet werden.

Neue Diagnosen auf der Liste

Die Liste der Diagnosen, die einen langfristigen Heilmittelbedarf begründen, wird zum 1. Januar 2018 erweitert. Zum einen kann dann Ernährungstherapie bei zystischer Fibrose (Mukoviszidose) verordnet werden. Diese Diagnosen werden mit den ICD-10-Codes unter "E84.-" verschlüsselt.
Zum anderen kann...

Lesen Sie hier den gesamten Artikel unter www.kbv.de

Die aktuelle Diagnoseliste (Langfristiger Heilmittelbedarf / Besonderer Verordnungsbedarf), gültig ab 01.01.2018, finden Sie hier als PDF-Datei.

(Quelle: KBV Newsletter vom 07.12.2017)

 

2. Physiotherapie: Neue Tarifliste der Ersatzkassen (vdek) ab 01.12.2017

Rückwirkend zum 01.12.2017 ist eine neue Tarifliste der Ersatzkassen (vdek) gültig, welche wir unseren Physiotherapie-Kunden heute per Post zusenden. Die neuen Preise gelten für alle Verordnungen mit einem Ausstellungsdatum nach dem 30.11.2017.

Für alle die nicht warten möchten, finden Sie hier die Listen (als PDF-Datei):
Physio_Verguetungsvereinbarung_Ost_2018.pdf
Physio_Verguetungsvereinbarung_West_2018.pdf

(Quelle: E-Mail des VDB-Physiotherapieverband e.V. vom 19.12.2017)

VERÖFFENTLICHUNG: 08.12.2017

Jürgen Severins verabschiedet sich in den Ruhestand
Severins GmbH wird Teil der opta data Gruppe

Sehr geehrte Kunden,

als Gründer und Geschäftsführer der Severins GmbH hat Jürgen Severins mittlerweile das Rentenalter erreicht und er  traf nun nach reichlicher Überlegung die Entscheidung, sich in den Ruhestand zu verabschieden. 

Selbstverständlich lag es ihm besonders am Herzen, Sie als Kunden bei der Severins GmbH weiterhin bestens betreut zu wissen – so wie Sie es von uns in Form einer persönlichen und kundennahen Betreuung gewohnt sind.

Aus diesem Grund verstärkt bereits seit Juli 2017 Rolf Boddenberg neben Jürgen Severins die Geschäftsführung der Severins GmbH. Auf Grund seiner Vita als Vorstand gesetzlicher Krankenkassen und Geschäftsführer eines Prüfunternehmens der Krankenkassen kennt er sich bestens mit den Prozessen aus und ist mittlerweile vielen unserer Kunden bekannt.

Außerdem waren wir in den vergangenen Monaten auf der Suche nach einem starken Partner, der Dienstleistungen anbietet, die über unsere hinausgehen. Ein Partner, der Ihnen neue Möglichkeiten bietet – etwa beim Thema Digitalisierung. Daher haben wir uns dazu entschieden, zum 1. Januar 2018 Teil der opta data Gruppe zu werden.

Selbstverständlich können Sie weiterhin auf unsere Abrechnungsdienstleistungen zurückgreifen. Für Sie als Kunden ergeben sich also keine Änderungen bezüglich der Ansprechpartner oder Dienstleistungen. Nach wie vor können Sie auf unsere gewohnte Qualität und unseren exzellenten, persönlichen Kundenservice setzen. Darüber hinaus möchten wir künftig Synergien nutzen, gemeinsam Lösungen entwickeln und Ihnen noch bessere Angebote zur Verfügung stellen – zu Ihrem Vorteil.

Gemeinsam mit Rolf Boddenberg wird künftig Wilfried Engel, der bis vor kurzem als Abteilungsleiter der Produktion der opta data Abrechnungs GmbH tätig war, die Geschäftsführung der Severins GmbH übernehmen.

Sie können sich sicher sein, dass Sie auch in Zukunft auf unsere Kompetenz als Abrechnungsdienstleister setzen können.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!


Mit freundlichen Grüßen 

Jürgen Severins   Rolf Boddenberg
Geschäftsführer der Severins GmbH

HotNews-Severins

17.11.2017

Heilmittel: Anspruch auf Erstattung ärztlicher Leistungen durch nichtärztliche Erbringer, wenn "Systemmangel" besteht

Gesetzlich Krankenversicherte können ärztliche Behandlungsleistungen auch durch einen nichtärztlichen Leistungserbringer durchführen lassen, wenn ein sogenannter Systemmangel besteht. Der 9. Senat des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg hat das in einem jetzt veröffentlichten Grundsatzurteil vom 11.10.2017 entschieden.
Im vorliegenden Fall wurde eine bestimmte Behandlung nicht durch einen Arzt, sondern durch eine medizinische Fußpflegerin (Podologin) erbracht. Diese Behandlung war medizinisch notwendig, allerdings fand die Klägerin keinen Arzt, der die Behandlung erbringen konnte oder wollte.
Die beklagte Krankenkasse, wie auch die zum Verfahren beigeladene Kassenärztliche Vereinigung Berlin
konnten ihr keinen Arzt benennen
, der die Leistung erbringen würde.
Dass die Behandlung für die Klägerin nicht als ärztliche Leistung zu erhalten gewesen sei, begründe einen Systemmangel, so das Gericht. Wenn also im Einzelfall feststeht, dass kein Arzt eine medizinisch notwendige Behandlung durchführen kann oder will, besteht ein Anspruch auf die Leistungserbringung durch einen nichtärztlichen Erbringer und die anschließende Kostenerstattung durch die gesetzliche Krankenkasse.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:
www.krankenkassen-direkt.de

Auf der Internetseite des "Landessozialgericht der Länder Berlin und Brandenburg", finden Sie die Pressemitteilung (PDF-Datei), sowie das Urteil (PDF-Datei).

(Quelle: LSG BB, Urteil vom 11.10.2017, Aktenzeichen L 9 KR 299/16)

24.10.2017

1. Heilmittel: Langfristiger Heilmittelbedarf und besonderer Verordnungsbedarf (Update 05/2017)

In unserem Newsletter vom 08.03.2017 haben wir Sie bereits auf den Umgang mit Genehmigungen eines langfristigen Heilmittelbedarfs, sowie Verordnungen außerhalb des Regelfalls hingewiesen.
Entsprechende Dokumente der KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) und des GKV-Spitzenverbandes, werden immer wieder aktualisiert, welche wir Ihnen hier auch vorstellen möchten.
Am 01.06.2017 hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung weitere Lympherkrankungen anerkannt und die Diagnoseliste entsprechend aktualisiert. Hier finden Sie den Artikel sowie die Diagnoseliste.
Der GKV hat die seit dem 01.07.2017 gültige "Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte" veröffentlicht. Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossene Richtlinie regelt die verordnungsfähigen Maßnahmen der Physiotherapie und physikalischen Therapie, sowie Sprech- und Sprachtherapie zur Behandlung krankheitsbedingter struktureller bzw. funktioneller Schädigungen des Mund- und Kieferbereichs. Diese Dokumente finden Sie hier.

Weitere wichtige Dokumente wären:

(Quelle: Internetseite der KBV und des GKV)

 

2. Heilmittel: Zahnärztliche Heilmittelverordnung / Indikationsschlüssel

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis von unserem Kundenservice:
In letzter Zeit konnten wir feststellen, dass auf den "Zahnärztlichen Heilmittelverordnungen" der Indikationsschlüssel komplett fehlt, oder aber nur unvollständig ausgefüllt wurde. Zum Beispiel wird nur CD1 (Craniomandibuläre Störungen mit prognostisch kurzzeitigem bis mittelfristigem Behandlungsbedarf) eingetragen, anstatt richtigerweise CD1A oder CD1B. Bitte prüfen Sie unbedingt die Verordnung im Vorfeld auf Vollständigkeit, da sonst Absetzungen zu befürchten sind.
Unter dieser Adresse (heilmittelkatalog.de) finden Sie einige Hinweise zur Verwendung des Verordnungsvordrucks für die zahnmedizinische Verordnung.

(Quelle: Kundenservice der Severins GmbH)

21.09.2017

Heilmittel: Umsetzung des BSG-Urteils vom 16.03.2017 zu Manueller Therapie durch Masseure und medizinische Bademeister

AOK Bayern informiert, dass vom 1. November 2017 an keine Abrechnungen mehr akzeptiert werden, in denen Masseure Manuelle Therapie erbracht haben.
Die AOK Bayern hat eine E-Mail verschickt, mit der sie über die Umsetzung eines BSG-Urteils vom 16.03.2017 - AZ B 3 KR 14/16R - informiert. Das Bundessozialgericht hatte mit diesem Urteil entschieden, dass Masseure und medizinische Bademeister nicht berechtigt sind, Leistungen der Manuellen Therapie zu Lasten der Krankenkassen zu erbringen und abzurechnen.
Um laufende Behandlungen abschließen zu können, wird die Umsetzung des Urteils erst zum 1. November 2017 erfolgen.
Das bedeutet, dass eine Versorgung und Abrechnung von Manueller Therapie durch Masseure und medizinische Bademeister nach dem 31.10.2017 nicht mehr erfolgen darf.

Die AOK gibt an, dass sie alle bayerischen Physiotherapiepraxen informiert und um Rückmeldung an die jeweils zuständige Gesundheitspartnerberatung der AOK Bayern gebeten habe.
Weitere Informationen sind auf der Homepage der AOK Bayern zu finden.

Von anderen Krankenkassen liegen uns zu dieser Thematik noch keine Informationen vor. Wir gehen davon aus, dass diese jedoch in ähnlicher Form agieren werden und bitten die Masseure, sich auf die Veränderungen vorzubereiten. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder berichten.

Schreiben der AOK Bayern (PDF-Datei)

Falls Sie Interesse haben, finden Sie hier den entsprechenden Bericht des Bundessozialgerichts: (Terminbericht des BSG Nr. 8/17)

(Quelle: E-Mail der AOK Bayern vom 20.09.2017)

HotNews-Severins

28.07.2017

1. Heilmittel: GKV - HMR Zahnärzte (Einzelfragen in der praktischen Umsetzung)

Der GKV-Spitzenverband hat ein Schreiben (Fachabteilung für Arznei- und Heilmittel) zur Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte veröffentlicht. Darin finden Sie Informationen über Einzelfragen zur praktischen Umsetzung der Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte.

Inhalte:

  • Geltungsbereich der Richtlinie
  • Regelfälle vor dem 01.07.2017
  • Regelfallsystematik
  • Verordnungsmengen für das ergänzende Heilmittel
  • Spezifizierung der Wärmetherapie
  • Angabe der Leitsymptomatik
  • Durchführung als Gruppentherapie
  • Empfangsbestätigung für die logopädische Erstbefundung
  • Anzahl der Abrechnungsfelder "Heilmittel-Pos-Nr."
  • Genehmigungsverfahren für Verordnungen außerhalb des Regelfalls

(Quelle: Schreiben des GKV-Spitzenverband vom 10.07.2017)

 

2. Alle Praxisinhaber: Cyber-Attacken

Die meisten Praxisinhaber werden sich sicher sagen: "Wir sind als Physiotherapeuten viel zu uninteressant für Datenklau!". Und sicher muss man zugeben, der Angriff auf einen großen Versicherungskonzern mit Millionen Versicherten ist im Hinblick auf die Datenbeute deutlich interessanter. In aller Regel sind Cyber-Attacken nicht so zielgerichtet, dass sie nur gegen ein Opfer in Anwendung gebracht werden...

Lesen Sie hier den gesamten Text als PDF-Datei: "Alle Praxis-Inhaber: CyberAttacken"

(Quelle: Zeitschrift Therapie+Praxis des VDB 02/2017)

18.07.2017

Heilmittel: DAK Genehmigungsverfahren in Bremen seit 1. Juli 2017

Die DAK führte zum 1. Juli 2017 im Bundesland Bremen ein Genehmigungsverfahren für Verordnungen außerhalb des Regelfalls ein.
Einer Information der DAK zufolge, hat sie zum 1. Juli 2017 für das Bundesland Bremen ein Genehmigungsverfahren für Verordnungen außerhalb des Regelfalls nach § 8 Abs. 4 der Heilmittel-Richtlinie eingeführt. Dieses Verfahren gilt für alle Maßnahmen der Physikalischen Therapie gemäß Teil 1 Abschnitt D der Heilmittel-Richtlinie für Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Der bislang geltende Genehmigungsverzicht wird für diese Maßnahmen mit Wirkung nach dem 30.06.2017 zurückgenommen.
Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Informationsschreiben der DAK, dass Sie hier finden: DAK-Informationsblatt

An dieser Stelle sei noch ein mal darauf hingewiesen, dass Sie die aktuell geltenden Regelungen der einzelnen Krankenkassen zu Genehmigungsverfahren auf der Seite des GKV-Spitzenverbandes finden.
Hier der Link auf die Webseite des GKV-Spitzenverbandes

(Quelle: Kundenservice der Severins GmbH / Internetseite der DAK - 07/2017)

05.07.2017

1. Zahlungsansprüche geltend machen

VPT erkämpft für Therapeuten Vergütung bei fehlender Verordnung
Im strittigen Fall war die Verordnung an die auf der Verordnung angegebene Kasse zur Abrechnung geschickt worden. Die Kasse lehnte die Zahlung ab, weil die Patientin mittlerweile die Kasse gewechselt hatte. Da die zuerst angegangene Kasse die Originalverordnung aber nach dem Einscannen vernichtet hatte, konnte der Therapeut die Verordnung nicht mehr im Original bei der Kasse einreichen, bei der die Patientin nun versichert war. Diese lehnte die Erstattung der erbrachten Leistungen wegen Fehlens der Verordnung ab. Der VPT erstritt bei der zuerst angegangenen Kasse durch hartnäckiges Nachfassen die Kostenübernahme durch diese.

(Quelle: VPTMAGAZIN 05/17, Seite 18, Rubrik „Recht“, Autor D. Benjamin Alt)

 

2. Taxi-Preislisten sofort einreichen

Bei veränderten Taxi-Preislisten bitte die Preislisten unmittelbar nach Erhalt zur Verfügung stellen
Immer wieder erhalten wir veränderte Taxi-Preislisten zusammen mit den Abrechnungsunterlagen zugeschickt. Grundsätzlich müssen die Preislisten VORAB in unserem System erfasst werden. Erst danach ist die Erfassung der abzurechnenden Verordnung bzw. der Transportscheine möglich. Um Ihnen die rechtzeitige Auszahlung der abzurechnenden Beträge zu gewährleisten, ist es daher notwendig, dass Sie uns die Preislisten sofort nach deren Erhalt zur Verfügung stellen. Nur so kann Ihnen zugesichert werden, dass die richtigen Preise verwendet werden bzw. zur Abrechnung kommen und Sie keine Verzögerung bei der Auszahlung in Kauf nehmen müssen.

 

3. Krankenfahrten in Baden-Württemberg ohne Wartzeit-Vergütung

Für AOK Baden-Württemberg und SVLFG in Baden-Württemberg gelten neue Abrechnungsbestimmungen für Fahrten außerhalb der Pflichtfahrgebiete
Die baden-württembergischen Verkehrsverbände und der TVD Baden-Württemberg haben mit der AOK Baden-Württemberg und der SVLFG Änderungen in der Abrechnung von Kranken- und Rollstuhlfahrten außerhalb der Pflichtfahrgebiete vereinbart.
Nach der am 28. April getroffenen Vereinbarung werden Wartezeiten im Regelfall nicht mehr vergütet. Der Regelfall ist, dass sich die Fahrt in zwei separate Beförderungsverträge aufteilt. Diese separaten Fahrten können jeweils mit Besetztkilometern und Grundpauschale abgerechnet werden. Hierzu wurden auch die Vergütungssätze abgeändert und auf die Abrechnung von Besetztkilometern umgestellt.

(Quelle: taxi heute, 5/2017, S. 15)

 

4. Abrechnungsinformationen der AOK Rheinland/Hamburg

AOK Rheinland/Hamburg akzeptiert keine Termine vor Genehmigung
Die VPT Landesgruppe NRW gibt an, dass sie von der AOK Rheinland/Hamburg informiert wurden, dass diese seit geraumer Zeit Verordnungen erhielte, die auf der Unterschriftenseite bei den ersten Terminen mit TippEx oder „fett“ überschrieben wären. Diese Anpassungen würden erfolgen, weil Termine vor Antragstellung zur Genehmigung durchgeführt worden seien und daher von der AOK Rheinland/Hamburg abgesetzt worden wären. So verändert, wären diese dann erneut eingereicht worden.
Die AOK Rheinland/Hamburg habe daher dringend darauf hingewiesen, dass Behandlungen erst ab der Antragstellung begonnen werden können.
Wir empfehlen, dies zu beachten und darauf zu warten, dass die Genehmigung durch die Krankenkasse auch tatsächlich erfolgt ist.

(Quelle: VPTMAGAZIN 05/17, S. 07, Rubrik „Wir“)

HotNews-Severins

23.06.2017

1. Heilmittel: Heilmittelverordnungen durch Zahnärzte

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat eine Heilmittel-Richtlinie für Zahnärzte erarbeitet, die zum 01.07.2017 in Kraft treten soll.
Insbesondere bei krankheitsbedingten strukturellen oder funktionellen Schädigungen des Mund-, Kiefer oder Gesichtsbereichs dürfen Zahnärzte bestimmte Maßnahmen der Physiotherapie, der Physikalischen Therapie oder der Sprech- und Sprachtherapie verordnen.
Heilmittelverordnungen können - so die Richtlinie - im zahnärztlichen Bereich dann notwendig sein, wenn es im Mund-, Kiefer- oder Gesichtsbereich zu Heilungs- oder Funktionsstörungen kommt. Solche Einsatzgebiete sind zum Beispiel Lymphdrainagen zur Ableitung gestauter Gewebeflüssigkeit, Physiotherapie bei Bewegungsstörungen (und auch bei neurologischen Erkrankungen, die Auswirkungen auf den Mund-, Kiefer- oder Gesichtsbereich haben), manuelle Therapie bei Gelenkblockaden und Sprech- oder Sprachtherapie bei Lautbildungsstörungen nach operativen zahnmedizinischen Eingriffen. Falls dies erforderlich ist, können mit zahnärztlich verordneten Heilmitteln nicht nur der Mund- und Kieferbereich selbst, sondern auch die anatomisch direkt angrenzenden oder funktionell unmittelbar mit der Kau- und Kiefermuskulatur in Zusammenhang stehenden Strukturen (Craniomandibuläres System) mitbehandelt werden...

Lesen Sie hier den gesamten Text: www.arztundzahnarztrecht.de

Die Vereinbarung zwischen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und dem GKV, finden Sie hier:
"Vereinbarung über den Vordruck der zahnärztlichen Heilmittelverordnung nebst Ausfüllhinweisen"

(Quelle: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung 04/2017)

 

2. Heilmittel: Neue Verordnungsvordrucke - Klarstellung

Das VPT-Magazin gibt auf Bitten des GKV-Spitzenverbandes Hinweise bezüglich der Verwendung neuer Verordnungsvordrucke:
Bei den ab 01.01.2017 zu verwendenden Vordrucken von Heilmitteln wurde im Vergleich zu den bis zum 31.12.2016 gültigen Formularen lediglich ein zusätzliches ICD-10 Feld aufgenommen. Die Angabe eines zweiten ICD-10 Codes ist nur dann erforderlich, um in bestimmten Fällen einen besonderen Verordnungsbedarf nach...

Lesen Sie hier den gesamten Text als PDF-Datei: "GKV: Neue Vordrucke - Klarstellung"

(Quelle: Zeitschrift VPTMAGAZIN 03/2017)

27.04.2017

Abrechnung von Dauertransportscheinen
Veränderungen in der Rechnungsprüfung bei der AOK Rheinland/Hamburg

Wir nehmen aktuell eine Veränderung in der Rechnungsprüfung der AOK Rheinland/Hamburg bei der Abrechnung von Dauertransportscheinen wahr.

Einige unserer Kunden mussten unlängst die Erfahrung machen, dass die AOK vom Arzt abgestempelte Dauertransportscheine nicht mehr akzeptierte. Vielmehr wünscht die AOK in jedem Fall eine ärztliche Verordnung über einen Krankentransport beigefügt. Lediglich die von ihr selbst ausgestellten Genehmigungsschreiben mit dem dort aufgeführten Hinweis, dass für die Abrechnung der damit genehmigten Fahrten keine ärztliche Verordnung benötigt wird, wird ansonsten akzeptiert.

Sollten Sie für die AOK Rheinland/Hamburg Serienfahrten durchführen, empfehlen wir Ihnen, folgende Punkte zu beachten:

  • Bei der erstmaligen Abrechnung von Serienfahrten die Originalverordnung beifügen (vorher Kopien anfertigen). Die Verordnung muss den Zweck beschreiben, z.B. Dialysefahrten oder Fahrten zur Chemotherapie und sie muss für die gesamten abzurechnenden Fahrten ausgestellt sein.
  • Bei Folgeabrechnungen für diese Serienfahrten jeweils Kopien der Verordnung beifügen.
  • Bei allen Abrechnungen jeweils Kopien der Genehmigungsschreiben beifügen.
  • Darauf achten, dass für alle Fahrten die exakte Fahrstrecke angegeben ist (nur „Hin- und Rückfahrt“ anzugeben reicht nicht aus).
  • Darüber hinaus immer auf die halbjährige Verjährung achten – also Fahrten rechtzeitig vor Ablauf eines halben Jahres nach Fahrt abrechnen!

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Severins GmbH

HotNews-Severins

26.04.2017

Abrechnung und Datenschutz - Praktische Tipps für die Praxis

Wir haben einen Artikel im VPT MAGAZIN, 01/17, S. 18, von Herrn D. Benjamin Alt, niedergelassener Rechtsanwalt, zum Anlass genommen, unter Mitwirkung von Herrn Alt, einen Beitrag zum Thema Abrechnung und Datenschutz herauszugeben.

Unter den mit Datenschutz befassten Experten besteht weitgehende Übereinstimmung, dass die zu einer Abrechnung nötigen Patientendaten, an externe Abrechnungsunternehmen von den Leistungserbringern weitergegeben werden dürfen, sofern es sich um Abrechnungen für gesetzlich kranken- bzw. unfallversicherte Patienten handelt. Die Legitimation hierzu lässt sich aus den Vorschriften der Sozialgesetzbücher ableiten.

Anders sieht es aber aus, wenn Patienten im Rahmen einer privat mit dem Patienten abzurechnenden Leistungserbringung behandelt werden. Hier ist vor Weitergabe der Patientendaten in jedem Fall und zwingend dessen schriftliches Einverständnis erforderlich.

Bester Zeitpunkt, um die erforderliche Unterschrift der Patienten einzuholen, ist der Moment, in dem der seit Mai 2013 verpflichtend abzuschließende Behandlungsvertrag abgeschlossen wird. Dabei ist zwingend zu beachten, dass die Patienteneinwilligung in die Datenweitergabe gesondert zu dem Behandlungsvertrag zu unterschreiben ist. Es werden also mindestens zwei Unterschriften benötigt.

Unabhängig davon, dass es für gesetzliche kranken- bzw. unfallversicherte Patienten aktuell keine gesetzliche Notwendigkeit zur Einwilligung gibt, ist es allein schon aus Gründen der Rechtssicherheit und Transparenz gegenüber den Patienten sinnvoll, auch diese mit dem Behandlungsvertrag in die Datenweitergabe einwilligen zu lassen. Dabei ist selbstverständlich für Minderjährige darauf zu achten, dass die Unterschrift vom Erziehungsberechtigten vorzunehmen ist.

Nachfolgend eine Mustererklärung:

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

meine Tätigkeit als Therapeut wird zunehmend von zeitraubenden Verwaltungsarbeiten in Anspruch genommen. Dazu zählt auch die Abrechnung der Vergütung meiner therapeutischen Tätigkeiten. Ich habe diese zeitaufwändige und komplizierte Aufgabe der Severins GmbH, Am Lippeglacis 16-18, 46483 Wesel, übertragen. Die Severins GmbH benötigt hierzu Ihre persönlichen Daten in Form von Name und Vorname, Anschrift, Geburtsdatum und Kostenträger, die Behandlungstage, die erbrachten Leistungen und die dazugehörigen Diagnosen. Die Mitarbeiter der Severins GmbH unterliegen gemäß § 203 StGB und den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes der Schweigepflicht und behandeln Ihre Daten mit höchster Vertraulichkeit.

Ich stimme der Datenweitergabe zum Zwecke der Abrechnung an die Severins GmbH wie oben beschrieben zu

_____________________ ___________________________

Ort, Datum                           Unterschrift

Ihre Severins GmbH mit freundlicher Unterstützung von Herrn Rechtsanwalt D. Benjamin Alt, www.rechtsanwaltalt.de

29.03.2017

Für Sie gelesen: physiopraxis zur Frage, innerhalb welchen Zeitraums Verordnungen außerhalb des Regelfalls abgearbeitet sein müssen
In der Zeitschrift physiopraxis, Ausgabe 2/2017, S. 62, nimmt Herr Prof. Dr. Andreas Pitz zur Frage Stellung, ob bei einer Verordnung außerhalb des Regelfalles die verordneten zehn Therapieeinheiten eines Rezeptes innerhalb von zwölf Wochen vollendet sein müssen.
In dem informativen und lesenswerten Beitrag kommt er zu dem Ergebnis, dass gewährleistet sein muss, dass spätestens nach zwölf Wochen eine ärztliche Untersuchung stattfinden kann. Dieser Zeitraum könne sogar kürzer sein, wenn eine hohe Behandlungsfrequenz vorliege. Konkret gibt Prof. Pitz die Antwort, dass die Frage „also grundsätzlich mit ja zu beantworten“ sei.
Prof. Dr. Andreas Pitz ist Professor für Medizin- und Sozialrecht an der Hochschule RheinMain sowie Richter am Sozialgericht.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Georg Thieme Verlag KG. Den Abstract zu dem Artikel finden Sie unter: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0042-123692

Sondernewsletter vom 14.03.2017

Heilmittel: AOK Bayern verschärft inhaltliche Prüfungen

Keine Vergütungen mehr bei nachträglichen Änderungen von Behandlungstagen und fehlerhaften Versichertenbestätigungen
In den jüngst von der AOK Bayern vorliegenden Absetzungsschreiben macht die AOK Bayern darauf aufmerksam, dass bei zwei Prüfauffälligkeiten ab dem 1. April 2017 keine Korrekturen mehr möglich sind und damit der Vergütungsanspruch wegfällt. Konkret geht es um folgende Sachverhalte, bei denen wir den Absetzungstext im Wortlaut wiedergeben:

Versichertenbestätigung
"Sofern aus gesundheitlichen Gründen eine Bestätigung der erhaltenen Leistungen durch den Versicherten nicht möglich ist, kann der Erhalt der Leistung lt. Rahmenvertrag durch den Angehörigen bzw. das Pflegepersonal bestätigt werden. Bitte vermerken Sie auf der Verordnung, wer die Ersatzunterschrift geleistet hat (1. Behandlungstag). Anbei erhalten Sie die Originalverordnung zurück.
Bitte beachten Sie, dass ab dem 01.04.2017 (Rechnungsdatum) Verordnungen mit diesem Sachverhalt nicht mehr zur Korrektur zurückgegeben werden."

Nachträgliche Änderungen von Behandlungstagen
"Durch die Unterschrift bestätigt der Versicherte am Tag der Leistungserbringung die erhaltene Maßnahme, sowie das Abgabedatum. Dabei gilt ein sog. Vier-Augen-Prinzip. Nachträgliche Änderungen der Behandlungstage bzw. des erhaltenen Heilmittels sind somit nicht möglich."

In einem Telefonat mit der AOK Bayern erhielten wir die Auskunft, dass die Verbände der Leistungserbringer (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Podologie) im Februar angeschrieben wurden und über die Umsetzungen zum 1. April 2017 informiert wurden. Wir gehen davon aus, dass von den Verbänden weitere Informationen folgen werden.
Sofern uns bei der Bearbeitung Ihrer Abrechnungen Fehler dieser Art auffallen, erhalten Sie die Verordnung(en) vor Abrechnung mit der Krankenkasse ggf. zur Korrektur zurück.

Wir empfehlen Ihnen, verstärkt Augenmerk auf die korrekte Angabe der Behandlungstage und der notwendigen Unterschriften zu legen. Wie andere AOKn verfahren werden, ist uns noch nicht bekannt.

(Quelle: Absetzungsschreiben der AOK Bayern vom 06.03.2017)

HotNews-Severins

10.03.2017

Taxi: Verfallen von Leistungsansprüchen bei der AOK Rheinland/Hamburg

Die AOK Rheinland/Hamburg beruft sich nach sechs Monaten auf das Verfallen von Leistungsansprüchen. Sie ist dazu übergegangen, den Leistungsausschluss nach § 7 Abs. 4 des Abrechnungsvertrages geltend zu machen. Nach dieser Regelung verfallen Ansprüche des Taxiunternehmers, wenn er seine Ansprüche nicht innerhalb von sechs Monaten nach Fälligkeit bei der Krankenkasse schriftlich geltend gemacht hat.

Zur Sicherung Ihrer Einnahmen raten wir Ihnen daher dringend, dass Sie uns Ihre Abrechnungsunterlagen rechtzeitig, vor Ablauf der Halbjahresfrist, zur Abrechnung einreichen.

Wir gehen davon aus, dass das Beispiel der AOK Rheinland/Hamburg Schule macht und andere Krankenkassen mit gleichlautenden Bedingungen nachziehen werden.

Von daher ist es aus unserer Sicht generell sinnvoll, alle Abrechnungsunterlagen zeitnah zur Abrechnung einzureichen.

Auszug aus § 7 – Zahlungsfrist, Beanstandungen, Ausschlussfrist, Verjährung: „(4) Ansprüche aus diesem Vertrag verfallen, wenn sie nicht innerhalb einer Ausschlussfrist von sechs Monaten nach Fälligkeit vom Mitgliedsunternehmen des Taxi-Verband NRW oder der Krankenkasse schriftlich geltend gemacht werden.“

HotNews-Severins

08.03.2017

1. Heilmittel: Genehmigung eines langfristigen Heilmittelbedarfs

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Gemeinsame Bundesausschuss geben Informationen zum Umgang mit Genehmigungen eines langfristigen Heilmittelbedarfs
Auch zwei Monate nach Änderung der Heilmittelrichtlinien gibt es immer noch einige offene Fragen, wie mit Verordnungen umzugehen ist, die einen langfristigen Heilmittelbedarf beinhalten.
Zwei Veröffentlichungen möchten wir Ihnen besonders empfehlen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) stellt auf Ihrer Homepage einen Download zur Verfügung, der Informationen für die Praxis zum langfristigen Heilmittelbedarf und zum besonderen Verordnungsbedarf gibt. Dabei geht die KBV vor allem auf die Neuerungen ab 1. Januar 2017 ein.

Den Download finden Sie HIER!

Mit einem guten Schaubild und einem Musterantrag an die Krankenkasse, gibt der Gemeinsame Bundesausschuss eine Patienteninformation zur Genehmigung eines langfristigen Heilmittelbedarfs heraus. Auch diese Information kann u.E. in der Praxis hilfreich sein.

Den Download finden Sie HIER!

2. Heilmittel: Genehmigungsverfahren für Verordnungen außerhalb des Regelfalls

Der GKV-Spitzenverband stellt Listen zur Verfügung, ob und in welchem Umfang die gesetzlichen Krankenkassen auf Genehmigungsverfahren für Heilmittelverordnungen außerhalb des Regelfalls verzichten.
Die gesetzlichen Krankenkassen können auf ein Genehmigungsverfahren für Heilmittelverordnungen außerhalb des Regelfalls ganz oder teilweise verzichten. Der GKV-Spitzenverband stellt auf seiner Homepage per Download Listen zur Verfügung, wie sich die einzelnen Krankenkassen hier positioniert haben und hält diese Listen aktuell.

Die Listen sind HIER zu finden!
 

09.02.2017

Heilmittel: Änderung der Arbeitsweise im DLZ Heilmittel der AOK Bayern zum 01.04.2017

E-Mail der AOK Bayern:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im DLZ Heilmittel der AOK Bayern erfolgt zum 01.04.2017 (Rechnungseingang) eine Änderung der Arbeitsweise dahingehend, dass unsere kulante Vorgehensweise bei den nachfolgenden Sachverhalten nicht mehr aufrecht erhalten werden kann:

- Nachträgliche Änderungen auf der Vorder- bzw. Rückseite der Verordnung
Erforderliche Änderungen werden nur noch akzeptiert, wenn diese nachvollziehbar erfolgt sind. Keine Verwendung von TIPP EX.

- Unterschrift "i.A." ohne klärenden Vermerk
Die rahmenvertraglichen Vereinbarungen sehen vor, dass in den Fällen, in denen der Versicherte aufgrund seiner Erkrankung nicht selbst in der Lage ist zu unterschreiben, die Bestätigung durch eine betreuende Person erfolgen kann.
In diesen Fällen ist jedoch auf der Verordnung ein klärender Vermerk auf der Verordnung anzubringen, wer diese Unterschrift getätigt hat (z.B. Pflegepersonal).

Bisher wurden Verordnungen mit den beiden oben genannten Konstellationen kulanter weise zur Überarbeitung an die Leistungserbringer zurück gegeben und nach erfolgter Korrektur vergütet.

Für weitere Informationen darf ich Sie auf die beigefügten Anschreiben verweisen.

Hier finden Sie die Anschreiben (PDF-Datei) für die jeweiligen Berufsgruppen:

Ergotherapie
Physiotherapie
Podologie
Logopädie

(Quelle: E-Mail der AOK Bayern vom 06.02.2017)

Die Newsletter der vergangenen Jahre finden Sie übrigens hier:

2016 - Archiv

2015 - Archiv

2014 - Archiv

2013 - Archiv

2012 - Archiv

2011 - Archiv

Oder hier die Newsletter des laufenden Jahres:

AKTUELLES JAHR

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